Transparenz des Arbeitsprozesses

Transparenz interner Arbeitsprozesse zu gewehrleisten, bedeutet nicht vertrauliche Informationen preiszugeben, sondern Vertrauen unter den handelnden Akteuren zu schaffen. Dafür sind jedoch alle Beteiligten verantwortlich, da einseitige Transparenz niemals vertrauensfördernd sein kann.

Die Digitalisierung macht es möglich Arbeitsprozesse transparenter zu gestalten. Dabei fallen allerdings enorme Datenmengen an, die auf unterschiedliche Weise dokumentieren, wer wann an welchen Aufgaben und Prozessen arbeitet. Obwohl eine gewisse Transparenz in den Produktions-und Entwicklungsabläufen der Unternehmen wünschenswert ist, stellt sich im selben Moment immer auch die Frage nach Überwachung, Kontrolle und dem Datenschutz.
Wenn man schon einmal in einem Fastfood-Restaurant bestellt oder in einem Restaurant mit offener Küche gegessen hat, lässt sich der Begriff der Transparenz sehr gut nachempfinden. Von der Bestellung über die Zubereitung bis zur Lieferung an den Tisch kann der gesamte Prozess von Anfang bis Ende verfolgt werden. Dies baut Vertrauen auf und kann bei entsprechender Kundenzufriedenheit dazu führen, dass man dasselbe Restaurant erneut besucht.
Im Technologiebereich ist es hingegen oftmals so, dass für den Kunden meistens gar nicht ersichtlich ist, wer für die Leistungserstellung verantwortlich ist. Viele Anbieter halten ihre Entwicklerteams versteckt und man erhält daher kaum Einblicke in den Entwicklungsprozess einer Software oder
Webaplication. Vor 20 Jahren mag dies noch Standard gewesen sein, laufende Transparenzanforderungen haben aber auch in unserer Branche zu einem Umdenken geführt. Wir sind daher der Überzeugung, dass eine offene Kommunikation über laufende Entwicklungsschritte unter den Teammitgliedern einerseits und gegenüber den Kunden andererseits, zu einem schnellen Projekterfolg führt.

Hier einige wichtige Überlegungen für eine transparente Kommunikation:

VERTRAUEN

Wenn alle Beteiligten, Entwicklerteam und Kunden gleichermaßen, die einzelnen Schritte des
laufenden Entwicklungsprozesses kennen, schafft dies ein hohes Maß an Transparenz und
gegenseitigen Vertrauens. So können Missverständnisse verhindert und etwaige Unklarheiten
vorweggenommen werden. Wichtig ist dabei der stetige Austausch zwischen dem Entwicklerteam
und dem Kunden. Und genau das tun wir!

ZUHÖREN

Es klingt so einfach wie banal, aber nichts scheint oft schwieriger als seinem Gegenüber zuzuhören.
Ein wesentlicher Teil einer guten und offenen Kommunikation besteht darin, Wünsche und
Anregungen des Kunden aufzunehmen und dessen Feedback ernst zu nehmen. Umgekehrt teilen wir
unser Wissen und die strategische Herangehensweise über den Prozessablauf. Geschäftspartner
sollten sich niemals anonym gegenüberstehen, sondern einander kennen!

AKZEPTIEREN

Das gegenseitige Vertrauen fördert die Akzeptanz für die Standpunkte und Denkweisen des anderen.
Dies ist vor allem dann entscheidend, wenn einzelne Abläufe oder Prozesse nicht so funktionieren
wie ursprünglich gedacht. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich oftmals erst im Zuge des
Entwicklungsprozesses Probleme auftun, deren Lösung etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.
Umso komplexer und detaillierter ein Projekt ist, desto wahrscheinlicher das Auftreten
unvorhergesehener Problemstellungen. Auch darüber sollte man sich gegenseitig aufklären!

WERTSCHÄTZEN

Ungeachtet dessen wie viel Zeit in die Leistungserbringung fließt und wie viel diese kostet, soll diese
anerkannt und geschätzt werden. Höflichkeit kostet nichts! Ein respektvoller Umgang miteinander
und die Anerkennung der Arbeit motiviert nicht nur bei der Weiterarbeit, sondern bereitet auch
Freude daran. Macht man etwas gerne, so macht man es automatisch gut!

Eine transparente Entwicklungsphase sowie eine unkomplizierte Kommunikation innerhalb des Teams und mit den Kunden garantiert einen schnellen Entwicklungserfolg.

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ADRIANA

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KEVIN

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